STÄDTEBAULICHE ENTWICKLUNGSKONZEPTE


Städtebauliche Marchbarkeitsstudie "Rethmar 2030"

Region Hannover, Stadt Sehnde, OT Rethmar

Planungszeitraum 2016-2020

  • Städtebauliche Marchbarkeitsstudie
  • Städtebaulicher Entwurf
  • Bebauungspläne
  • Flächennutzungsplanänderung
  • Umweltberichte zu den Bebauungsplänen
  • Biotoptypenkartierung

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie „Rethmar 2030“ wurden die Möglichkeiten der städtebaulichen Weiterentwicklung des Ortsteils Rethmar aufgezeigt. Auf der Grundlage dieses Entwicklungskonzeptes entstanden der städtebauliche Entwurf, Änderungen im Flächennutzungsplan, die Bebauungspläne sowie die zugehörigen Umweltberichte der Baugebiete „Vorwerks Garten“ und „Backhausfeld“.

Die Siedlungserweiterung wurde in eine zukunftsorientierte Richtung gelenkt, ohne dass dabei die Individualität und die Charakteristik von Rethmar verloren ging. Maßgeblich für die Festsetzungen der Bebauungspläne und die örtlichen Bauvorschriften waren die vorhandenen baulichen Strukturen sowie die naturräumlichen Elemente, das Orts- und Landschaftsbild, die Naherholung und die Regenwasserrückhaltung. Teil der Festsetzung ist die Renaturierung südlich querenden Grabens. 


Nachnutzungskonzept Bundessortenamt

Region Hannover, Stadt Sehnde, OT Rethmar

Planungszeitraum 2016-2017

Das Nutzungskonzept ist auf der Grundlage des Flächennutzungsplanes und unter Berücksichtigung der angrenzenden Umgebung entwickelt. Auf der Grundlage der Darstellung des Flächennutzungsplanes der Stadt Sehnde wird ein gegliedertes Mischgebiet entwickelt. Dabei wird schwerpunktmäßig gewerbliche Nutzung im westlichen Bereich des Grundstücks am Ortseingang vorgesehen und Wohnnutzung mit Gewerbe im östlichen Gebäude.

Städtebauliche Machbarkeitsstudie "Rethmar-Süd"

Region Hannover, Stadt Sehnde, OT Rethmar

Sukzessive Entwicklung in drei Phasen 1999 - 2008

  • Städtebauliche Machbarkeitsstudie
  • Städtebauliche Entwürfe
  • Bebauungspläne
  • Flächennutzungsplanänderung 
  • Grünordnungspläne/Umweltberichte zu den Bebauungsplänen
  • Biotoptypenkartierung

Ziel der städtebaulichen Planung in Rethmar-Süd war es, Wohnungsbaumöglichkeiten zu schaffen und gleichzeitig die historische und zum Teil denkmalgeschützte Bausubstanz des Ortskernes zu erhalten und zu stärken.

Dafür wurden zunächst eine Machbarkeitsstudie sowie ein Konzept zur Entwicklung der Fläche in den drei Bauabschnitten "Schäferei", "Kleiner Halbenacker" und  "Gänsekamp" erstellt. Parallel wurden grünordnerische Planungen für ein Freiraumkonzept und die Ortsrandeingrünung entwickelt. Auf der Ebene der verbindlichen Bauleitplanung sichern örtliche Bauvorschriften ein homogenes Erscheinungsbild und die harmonische Anpassung an den historischen Ortskern.

Die einzelnen Bebauungspläne werden sukzessive im Jahr 2000, 2003 und 2008 aufgestellt. Sie umfassen insgesamt rd. 17 ha. Parallel zur Aufstellung der Bebauungspläne erfolgte jeweils die Bearbeitung der Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Berücksichtigung der naturschutzfachlichen Belange im Grünordnungsplan bzw. Umweltbericht.


Städtebauliches Rahmenkonzept "Spreewaldseen"

Region Hannover, Gemeinde Uetze

Planungszeitraum 2012-2013

Durch eine homogene Nutzungsstruktur erzielt das Konzept eine Verbesserung der städtebaulichen Gesamtsituation. Die lockere Wohnbebauung passt sich an die naturnahe Umgebung an und der natrüliche Charakter der Erholungslandschaft bleibt erhalten. 


Städtebauliches Konzept "Wiedbusch"

Stadt Wolfsburg, Stadtteil Neindorf

2018

Neindorf ist ein ländlich geprägter Ort. Der Entwurf soll sich an die Ortslage anfügen, aber auch eine eigene innere städtebauliche Qualität entwickeln. Er kann als Ideengeber für die bestehende Ortslage Neindorf dienen, so dass positive Sogeffekte ein Zusammenwachsen der geplanten Erweiterung mit der vorhandenen Ortslage unterstützen können.


Städtebauliche Standortanalyse

Landkreis Harz, Wernigerode

Planungsende 2013

Auf einer brachliegenden Freifläche mit vorgelagerter Tankstelle wurde der Standort für einen Supermarkt gesucht. 3D-Animationen dienten der Veranschaulichung von Wirkung und Einbindung und verhalfen so zur optimalen Lage, Anordnung sowie Ausrichtung von Gebäude, Anlieferung und Stellplätzen.


Baugebiet "Krätze"

Region Hannover, Gemeinde Uetze, OT Krätze 

Planungsende 2008

  • Städtebauliche Studien
  • Bebauungsplan 
  • Umweltbericht 
  • Biotoptypenkartierung

Durch die Zusammenfassung sämtlicher Flächen der Ortschaft Krätze in einem Bebauungsplan werden bauleitplanerisch aufeinander abgestimmte Festsetzungen für das gesamte Ortsgebiet entwickelt. Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Ortes bei Bewahrung des charakteristischen dörflichen Erscheinungsbildes.